Der Dokumentarfilm „Kein Land für Niemand“ blickt auf die politische und gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland: Ein erstarkender Rechtspopulismus prägt den Diskurs. Flucht ist mit dem Risiko strafrechtlicher Verfolgung verbunden, und humanitäre Hilfe gerät unter Druck. Fachleute bewerten die Rechtsentwicklung kritisch und entkräften populäre Behauptungen mit juristischen Argumenten und empirischen Befunden.
Filmabend im Zuge der Anti-Rassismus-Wochen 2026
Was passiert, wenn Angst die politische Agenda bestimmt? Wenn aus einem Einwanderungsland eine Festung wird? Gemeinsam mit der KVHS lädt das Frauenschutzhaus zu einem besonderen Filmerlebnis ein, das aufrüttelt und einen Blick hinter die Schlagzeilen wagt.
Die Dokumentation von Max Ahrens und Maik Lüdemann ist mehr als nur ein Film – sie ist eine Bestandsaufnahme des gesellschaftlichen Kompasses.
• Erleben Sie Bilder von den Außengrenzen und Rettungsmissionen (u.a. Sea-Eye & Sea-Watch), die man sonst selten sieht.
• Der Film analysiert den Kurswechsel der deutschen Migrationspolitik seit dem Entschließungsantrag 2025.
• Experten wie Aladin El-Mafaalani, Marcel Fratzscher und Natascha Strobl ordnen ein, wie Populismus unsere Debatten verändert hat.
"Ein Meisterwerk und eine valide Gegenerzählung zum herrschenden Diskurs." Heribert Prantl (Süddeutsche Zeitung)
Aufgrund von Spenden kann dieser Film kostenfrei gezeigt werden. Bitte melden Sie sich an. Die Plätze sind begrenzt.
Eine Kooperation des Frauenschutzhauses Stralsund in Trägerschaft von Stark Machen e.V. und der Kreisvolkshochschule Vorpommern-Rügen.
Wann: 20.03.26 um 18 Uhr
Wo: VHS, Vortrags-Raum 1, Tribseer Damm 76, 18437 Stralsund (Barrierefrei zugänglich)
Laufzeit: ca. 111 Minuten
FSK: 12
Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


